x86_64 und i386
שָׁלוֹם
Es nervt mich, dass auf einem 64bit System so viel 32bit Software zu finden ist.
Ein
yum erase -y *.i*86
befreit von unnötigem Ballast.
So long and thanks for all the fish :-)
שִׁמְעוֹן
Tags: 64Bit, CentOS, Fedora, Konfiguration
Der Beitrag wurde
am Dienstag, den 09. Dezember 2008 um 19:57 Uhr veröffentlicht
und wurde unter Linux & Open Source, planet.fedoraproject.org abgelegt.
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09. Dezember 2008 um 23:04
> yum erase -y *.i*86
First thing I do after first time logging on every x86_64, after fresh installation of CentOS :)
09. Dezember 2008 um 23:10
Another method – yum remove glibc.i686
10. Dezember 2008 um 06:45
@Peter
i do this after every installation, too. :-/ And I really hate this architecturemix in the name of user-friendliness and usability. I think I have a different point of view to define usability!
@Vasile
hey, i think my way is a little bit more extreme! And I like to muck out all the needless stuff on this irrespectively way. just kick out all the stuff, which is unable for serious work
10. Dezember 2008 um 08:32
In aktuellen Fedora-Versionen werden die ganzen i386-Multilibs standardmäßig nicht mehr installiert.
10. Dezember 2008 um 11:41
@Kevin:
Danke für die Info..
Ich habe bisher nur Centos auf 64bit laufen und hatte da vorher ein Fedora 5 oder 6 oder whatever drauf und da war das noch so!
Ich bin halt nicht up to date wie es scheint
10. Dezember 2008 um 18:27
Wie Kevin schon sagte wird seit Fedora 9 nur noch basearch installiert. Wenn Du dann noch irgendwelche i386 findest, sind das Abhängikeiten von irgendwelchen Programmen. Die üblichen Verdächtigen hier: Flash-Plugin, Acrobat-Reader, Skpe und der ganze proprietäre Kram, der nur als Binary vorliegt. Aber sowas hast Du ja bestimmt nicht installiert ;)
10. Dezember 2008 um 23:56
My 64bit machine is my sanctuary and I will not violate it.