Artikel mit ‘Desktop’ getagged

Chemnitzer Catering Tage inkl. Linux

Sonntag, 15. März 2009

שָׁלוֹם

Habe mich doch kurzfristig entschlossen auf die CLT²°°⁹ zu fahren. Ronald und Barbara von der LUG Fulda sind mitgekommen, bzw. ich mit ihnen. :-) An dieser Stelle nochmal “Danke!” fürs mitnehmen…

Ein kleines Highlight für mich war: Christoph Wickert schult Klaus Knopper in einer Knoppix-Vorlesung über LXDE! :-p

So long and thanks for all the fish :-)
שִׁמְעוֹן

XFCE 4.6 released

Montag, 02. März 2009

שָׁלוֹם

Gefühlte 50€ zu spät, aber endlich da:

XFCE 4.6

So long and thanks for all the fish :-)
שִׁמְעוֹן

sbackup

Dienstag, 24. Februar 2009

שָׁלוֹם

Es vergeht in letzter Zeit kaum ein Tag an dem ich nicht auf sbackup angesprochen werde, sei es in lokalen LUGs (Linux User Groups), die ich besuche, im IRC oder per Mail. Dabei scheinen viele das “S” in sbackup, welches für “simpel” steht, als “benutzerfreundlich” misszuverstehen. Sbackup ist nicht so simpel wie es der Name des Programmes suggeriert.

- Erst speichern, dann ausführen
Man hat seine Sicherungsparameter in die Bedienoberfläche eingegeben und drückt nun auf “backup now!”, aber im Sicherungsordner taucht keine Sicherung auf. Dieses eher triviale Problem hat eine ganz simple Ursache. Die Eingaben in der Bedienoberfläche werden erst in die Konfigurationsdatei geschrieben, wenn man auf “Speichern” klickt. Der Befehl “backup now!” erstellt eine Sicherungskopie aus den Angaben in der Konfigurationsdatei, welche nicht geschrieben wird, wenn man die Eingaben vorher nicht speichert.

- Es gibt keinen Fortschrittsbalken
Wenn man ein Backupvorgang gestartet wird, dann bekommt man eine Prozess ID zugewiesen.
Man kann in der Konsole unter
ps -p xxxx
oder
ps -C sbackupd
die Aktivität des Sicherungsvorganges bestätigen lassen. Einen Einblick in die Restdauer oder den momentanen Fortschritt ist nicht möglich.

- Keine Rückmeldung bei Fehlern
Ist der Sicherungsort nicht beschreibar, bietet nicht genug Platz oder die Verbindung (USB oder remote) zum Sicherungsziel geht verloren, bricht die Sicherung ohne Rückmeldung ab. Es gibt auch ebenfalls keine Logdatei.

- Sicherungen dauern ewig
Der gestartete Prozess wird immer mit der Prozesspriorität 19 ausgeführt und ist dementsprechend langsam, auch wenn der PC nicht genutzt wird. Der Prozess kann z.b. mit einem renice beschleunigt werden.

- Änderung der Ordnerrechte (in Versionen <0.10.5)
Böse Überraschungen hat man mit Versionen vor 0.10.5 (0.10.5 ist in EPEL und Fedora verfügbar), da man die Sicherung als root betreibt und die Rechte des Sicherungsordner ohne Rückfrage auf 700 geändert wird. Man verliert als Benutzer den Zugriff auf alle Wechseldatenträger und in "/media" eingehängte Festplatten, wenn man "/media" als Sicherungsordner nimmt.

- “Regexp” notwendig
Es ist mindestens ein Regexp-Ausdruck notwendig damit ein Sicherungsvorgang gestartet werden kann. Hier sollte man im Zweifelsfalle einen trefferlosen Ausdruck wählen. Sbackup verwigert ohne Rückmeldung die Sicherung.

- USB-Sticks und USB-Platten nur bedingt geeignet
Ein sehr beliebter Fehler bei Sicherungen über 4GB ist es einen Fat32 USB-Stick zu verwenden. Ebenfalls beliebt ist es eine Zeitsteuerung und als Sicherungsordner eine externe Festplatte zu wählen, wenn diese zum Zeitpunkt der Sicherung nicht angeschlossen ist. Sbackup verweigert wie gewohnt ohne Rückmeldung den Dienst

Mein Tipp für Nutzer denen der Umgang mit sbackup zu schwierig erscheint:
Mit grsync (eine gtk-Oberfläche für rsync) ist eine einfache und benutzerfreundliche Möglichkeit um schnell eine Sicherungskopie seines “persönlichen Ordners” auf zu erstellen.

So long and thanks for all the fish :-)
שִׁמְעוֹן

- – - – - -

Beware of my very bad english :-(

שָׁלוֹם

Recently, there is not one day without somebody reporting me to sbackup, even in local LUGs (Linux User Groups) that I visited, in IRC or via EMail. Most of them missunderstood the ‘s’ in sbackup, standing for simple as userfriendly. Sbackup isn’t userfriendly, even if the name could misslead here.

- First save, then execute
You chose all your backup-parameters in the front-end and you click on “backup now!” but in the backup-directory isn’t a backup. This is is a little bit trivial. You have to save it first, because sbackup will read all parameters from the configfile and do not refresh settings during runtime automaticly. You have to save your configs first. If you don’t do so, sbackup will start with the default configuration.

- there is no progress-bar
If you started the backup process, then there will be displayed a process-id.
You can use
ps -p xxxx
or
ps -C sbackupd
to see if the backup is running. You can’t see the remaining time or the actual progress of your backup.

- no response on errors
Is the backup destination directory not writeable, or haven’t enough free space, or the connection to the backup destination (usb, remote) will lost, sbackup will abort without a response and there is no logfile. There is no exception handling to avoid overhead.

- the backup process is slow
The backup-process runs with a nice priority of 19 and is very slow, even the pc is idling. You can accelerate the process by using “renice”

- changing permissions (in versions <0.10.5)
In versions older than 0.10.5 (0.10.5 is in EPEL and Fedora available) the permissions of the backup destination directory will be set on 700 to root, because sbackup runs with root privileges. Users will lose access to disks which mount to "/media", if you choose "/media" as backup destination directory.

- “Regexp” is necessary
You need at least one definied regexp to start sbackup. To choose one without a hit will do this trick. Sbackup denies backup-creation without a response. As pointed out in ‘no response on errors’.

- Backup on USB-Sticks and USB-mass storage is only conditional applicable
A very popular mistake is to save backups with 4GB and more on a fat32 usb-stick. To use cron in combination with external disks is very popular too, but you should be sure that the external disk is mounted at the time of the backup. Sbackup won’t do anything and won’t give a response.

My personal advice for users who can’t handle sbackup:
Use grsync (a gtk-gui for rsync) is a simple and userfriendly possibility to do fastly backups of your home.

So long and thanks for all the fish :-)
שִׁמְעוֹן

Fedora USB Sticks zu verschenken

Montag, 29. Dezember 2008

שָׁלוֹם

Ich habe gerade durch ein kleines Projekt für einen Verein, welches ich fast vollendet habe, die Zusage über 300€ Vergütung bekommen. Ich teile mit meinen 2 Helfern 1/2 1/4 1/4. Von meinen 150€ werde ich mir 20 USB-Sticks mit 4GB von Sandisk im örtlichen Elektromarkt für 6,00€/Stück (Mengenrabatt) kaufen. Von den restlichen 30€ lade ich meine Freundin ins Kino ein.
Diese Sticks werden dann mit den “powered by Fedora” Stickern (welche ich von Marco bekommen habe) auf dem USB-Stick selber geklebt und die abnehmbare, durchsichtige Plastikummantelung darüber geschoben.
Ich bin gerade dabei ein Fedora für diese Sticks zu remastern. Die Fedora – USB-Sticks werden dann auf Treffen von Linux User Groups, die ich besuche, an Interessierte verschenkt. Ich hoffe, dass das Projekt auf diesem Wege nicht nur User sondern auch Contributoren gewinnt.
Fedora USB-Stick
(das Bild ist reichlich schlecht, da ich es von der Webcam aufgenommen habe)
(irgendwie sind alle meine Bilder von grottenschlechter Qualität)

Ich hoffe ich kann so einen kleinen Teil dazu beitragen und schaffe es einige der Ziele, die sich die Fedora Ambassadors gesetzt haben, zu erreichen! :-)

So long and thanks for all the fish :-)
שִׁמְעוֹן

Schwund

Montag, 29. Dezember 2008

שָׁלוֹם

Entweder habe ich das nur so im Gefühl oder es wechseln derzeit viele ihre Distribution, leider von Fedora weg.

Kaonashi vom fedoraforum
z.b.
kaonashi auf RHEL5 kaonashi auf Mandriva2009
Screenshot RHEL | | | Screenshot Mandriva

Damit ist er nicht der einzige der in den letzten paar Wochen gewechselt hat.

Ich pers. zähle aus meinem Bekanntenkreis
1x Mandriva, 1x Debian (testing), 2x SuSE, 4x Ubuntu
und viele teilen die Sorgen und Nöten der “Wechsler”; und auch ich habe mich konkret über 2 Sachen maßlos geärgert…

So long and thanks for all the fish :-)
שִׁמְעוֹן

[LXDE] auf youtube

Donnerstag, 13. November 2008

שָׁלוֹם

Deutsch:
Kurzvorstellung des Dateimanagers PCMANFM 03:47min
Kurzvorstellung des Bildbetrachters GPicView 01:47min
Kurzvorstellung des Taskmanagers LXTask 01:57min
Kurzvorstellung des Desktops LXDE 06:54min

English:
short discripton of the file browser PCMANFM 03:47min
short discripton of the fimage viewer GPicView 01:47min
short discripton of the task manager LXTask 01:57min
short discripton of the desktop environment LXDE 06:54min

Videos von Maces

Die Links zu den englischen Videos habe ich im Wiki eingepflegt.

So long and thanks for all the fish :-)
שִׁמְעוֹן

Connection Sharing in F10

Freitag, 07. November 2008

שָׁלוֹם

Eine der Neuerungen die ich persönlich richtig richtig klasse finde ist das “Connection Sharing”, welches der Network-Manager nun beherrscht. Dies ist vor allem für WLAN-Enthusiasten und Benutzern von Netbooks & Notebooks wichtig die schnell und unkompliziert so ihr eigenes Ad-Hoc-Netzwerk einrichten können ohne die Konfigurationsdateien per Hand zu ändern.
Wenn man den passenden WLAN-Chipsatz hat, so kann man mit wenigen Mausklicks seinen Rechner als AccessPoint einrichten.

http://www.redhatmagazine.com/2008/10/16/video-fedora-10-connection-sharing/
http://fedoraproject.org/wiki/Features/ConnectionSharing 

Warum habe ich eigentlich noch kein Netbook? :-p

So long and thanks for all the fish :-)
שִׁמְעוֹן

Das GTK+/GNOME-Entwicklerhandbuch

Montag, 20. Oktober 2008

שָׁלוֹם

Dauert nicht mehr lange, dann darf wieder gewünscht werden.

Wahlweise kann man sich diesen Wunsch auch selber erfüllen (und das bei Bedarf auch früher) :-)

So long and thanks for all the fish :-)
שִׁמְעוֹן

[XFCE] Weihnachtsgeschenk

Donnerstag, 25. September 2008

שָׁלוֹם

Das XFCE-Projekt hat seine Meilensteine für die Version 4.6 aktualisiert. Wenn das klappt, dann gibt es ein tolles kleines Weihnachtsgeschenk :-) und einen “neuen” Desktop im neuen Jahr. :-)

I freu mi so

Final
Codename: Xfce 4.6.0 – Happy Christmas
Date: 28th of September 2008 21st of December, 2008
Bugzilla tag: xfce-4.6.0
Level: 20/20

So long
שִׁמְעוֹן

[LXDE] Lightweight X11 Desktop Environment

Dienstag, 02. September 2008

LXDE ist ein toller sympathischer kleiner Desktop. Für mich persönlich sogar der sympathischste der Mini-Desktops, also jene die kleiner und kompakter sind als XFCE. Da mein Rechner eine alte graue Kiste ist, ist dieser Desktop für mich sehr interessant. Unter Debian habe ich ihn mir mal angesehen…
LXDE Logo klein
Die Komponenten:
* openbox, Windowmanager
* LXPanel, Desktoppanel
* LXSession, Sessionmanager
* LXAppearance, Themenswitcher
* PCManFM, Filemanager
* leafpad, Texteditor
* xarchiver, Archivierung
* GPicView, Bildbetrachter
* LXTerminal, Terminalemulator
* LXTask, Taskmanager
* LXNM (still under development), Netzwerkverbindungstool

Viele, wie z.B. mein Freund Stefan Posdzich verwenden den schlanken und stabilen Fenstermanager Openbox zusammen mit fbpanel (welches er auch selbst in Fedora pflegt). LXPanel ist ein modifizierter fbpanel, so wird der LXDE-Desktop mit der fbpanel/openbox-Mischung sehr viele Freunde gewinnen und auch für Stefan ist dieser Desktop interessant.

Openbox mit fbpanel auf Fedora 9

Openbox mit fbpanel auf Fedora 9

LXDE Desktop Fedora 10

LXDE Desktop Fedora 10

LXDE Desktop mit weißem Panel

LXDE Desktop mit weißem Panel

LXDE mit diversen Applikationen

LXDE mit diversen Applikationen

Am 09. September ist Feature-Freeze für Fedora 10. Laut Christoph Wickert dürfte es machbar sein LXDE nach Fedora 10 zu bringen. Ein LXDE-Spin, mit dem Namen Fedora Lite ist auch in Planung. :-)

Die Vorteile:
* klein, schnell, ressourcenschonend
* openbox ist durch xml einfach und vielseitig zu konfigurieren
* als Toolkit kommt GTK zum Einsatz

Links:
* http://lxde.org/
* https://fedoraproject.org/wiki/Features/LXDE
* https://fedoraproject.org/wiki/ChristophWickert/FedoraLite