Artikel mit ‘Konfiguration’ getagged

Fedora 13 Desktop

Montag, 03. Mai 2010

Dear Paul

I upgraded to F-13 too and these are my current desktops.

Laptop:

Workstation:

I hope you like it, as I like your cool tatica meme wallpaper.

Edit:
My windowmanager is i3. It’s a part of the fedora repo.

DigiKam aus KDE4Windows unter XP

Donnerstag, 04. März 2010

שָׁלוֹם

Wir brauchen dringend eine Photoverwaltung, die die Datenbank mit den Tags usw. auf einer Netzwerkfreigabe ablegen kann (in unserem Fall ist es eine Freigabe auf einem Server die hier als normales Laufwerk gemapt ist). Alle Benutzer des Netzwerkes sollen mit der Fotoverwaltung arbeiten können und die Photos der Projekte sind so allen im Netzwerk zugängig.

DigiKam sollte meiner Meinung nach diesen Job eigentlich gut erledigen können, aber so wie es aussieht arbeitet der Teil von kioslave der für das Handling zwischen Applikation und Mülleimers zuständig ist unter KDE4Windows nicht zuverlässig, zumindest unter DigiKam gar nicht.

Das normale in den Mülleimer schieben bleibt aus und funktioniert leider überhaupt nicht.

Das Hardcore-Entfernen mit Shift+Entf lässt, wenn mehrere Bilder markiert sind, nur das erste Bild mit einer Fehlermeldung verschwinden.

Nachdem DigiKam in Benutzung war meldet sich bei einem Logout oder reboot/shutdown kioslave zu Wort.

Vielleicht nicht gerade schön, aber was soll man machen? Auf der anderen Seite bin ich froh, dass es wenigstens auf meiner Arbeitskiste (Fedora Linux, was sonst?) ordentlich funktioniert. Habe ich etwa gerade zugegeben dass ich KDE verwende? Ja, habe ich. Verdammt… Ich hoffe, dass dieses Thema mit einem der nächsten Updates der Vergangenheit angehört und DigiKam somit eine voll funktionierende Alternative zu einem weitverbreiteten kostenlosen closed source Programm eines Suchmaschinengiganten sein kann.

[LUGFD/HULUG] Themenvorschläge für Vorträge und Workshops

Donnerstag, 24. September 2009

שָׁלוֹם

Anbei ein paar Themenvorschläge für Workshops bzw. Vorträge, die ich gerne halten würde.

1.)
Linux auf Spielekonsolen
- Fedora-Linux auf der PS3 for Dummies
- Debian-Linux auf der PS2
- CentOS auf der Xbox
- Linux auf der Xbox360 (da bin ich selber noch am basteln)

2.)
Fedora Linux

3.)
RPM-Paketbau für
- Fedora
- CentOS

4.)
Einrichten eines Multiseat-Systems (Debian)

5.)
“X-less happiness”

6.)
Gnome tweaks

7.)
Enlightenment Desktop & Windowmanager

Und weil es immer öfter nachgefragt wird:
Modellieren mit Kartoffelsalat Elsäßer Art!

So long and thanks for all the fish :-)
שִׁמְעוֹן

[fibit 09] 60 Tage noch

Dienstag, 07. Juli 2009

שָׁלוֹם

Meine kleine to-do-Liste für die Fibit 09 auf der unsere LUG einen Stand hat.

1.) Hoffen, dass Jörg “Ganneff” Jaspert von Debian auch kommt

2.) Irgendwo Fedora DVDs und CDs herbekommen – Max, Gerold, Jörg oder Jens haben bestimmt welche für mich.

3.) Nochmal RalphAngenendt von CentOS um DVDs, CDs und Aufkleber anfragen

4.) Mein neues Laptop auf Fedora 11 bringen und zum zeigen von Fedora mitnehmen

5.) mein Server (eine alte XBox) von Debian Etch auf CentOS 5 migrieren und zum zeigen von CentOS mitnehmen

So long and thanks for all the fish :-)
שִׁמְעוֹן

my prompt and my issue

Freitag, 03. April 2009

שָׁלוֹם

cat /etc/issue

 _____        _
|  ___|__  __| | ___  _ __ __ _  Release: 10 (Cambridge)
| |_ / _ \\/ _` |/ _ \\| '__/ _` | Kernel: \r
|  _|  __/ (_| | (_) | | | (_| |
|_|  \\___|\\__,_|\\___/|_|  \\__,_| Terminal: \l

Result:
Nothing special
Fedora Login ASCII

excerpt of /etc/bashrc (above PS1 definition)

# Colors
normal=''
bold=''
black=''
darkgrey=''
red=''
lightred=''
green=''
lightgreen=''
brown=''
brown=''
blue=''
lightblue=''
violet=''
lightviolet=''
cyan=''
lightcyan=''
lightgrey=''
white=''

# define pwd
function show_pwd()
{
echo -e ${PWD////${normal}${bold}/${normal}${blue}}
}

excerpt of /etc/bashrc in the PS1 definition

    [ "$PS1" = "\\s-\\v\\\$ " ] && PS1='${bold}.:[${normal} ${green}\u${normal} ${bold}@${normal} ${red}\h${normal} ${bold}:${normal} ${blue}$(show_pwd)${normal} ${bold}]:.${normal}\n\$ '

Result:(in an Gnome-Terminal)
The specialty of this (in comparison to other prompt-templates in the web) is that the seperator is colored in a different color than the direcory. :-) You can select another seperator if you want. :-)
Screenshot Gnome Terminal

So long and thanks for all the fish :-)
שִׁמְעוֹן

sbackup

Dienstag, 24. Februar 2009

שָׁלוֹם

Es vergeht in letzter Zeit kaum ein Tag an dem ich nicht auf sbackup angesprochen werde, sei es in lokalen LUGs (Linux User Groups), die ich besuche, im IRC oder per Mail. Dabei scheinen viele das “S” in sbackup, welches für “simpel” steht, als “benutzerfreundlich” misszuverstehen. Sbackup ist nicht so simpel wie es der Name des Programmes suggeriert.

- Erst speichern, dann ausführen
Man hat seine Sicherungsparameter in die Bedienoberfläche eingegeben und drückt nun auf “backup now!”, aber im Sicherungsordner taucht keine Sicherung auf. Dieses eher triviale Problem hat eine ganz simple Ursache. Die Eingaben in der Bedienoberfläche werden erst in die Konfigurationsdatei geschrieben, wenn man auf “Speichern” klickt. Der Befehl “backup now!” erstellt eine Sicherungskopie aus den Angaben in der Konfigurationsdatei, welche nicht geschrieben wird, wenn man die Eingaben vorher nicht speichert.

- Es gibt keinen Fortschrittsbalken
Wenn man ein Backupvorgang gestartet wird, dann bekommt man eine Prozess ID zugewiesen.
Man kann in der Konsole unter
ps -p xxxx
oder
ps -C sbackupd
die Aktivität des Sicherungsvorganges bestätigen lassen. Einen Einblick in die Restdauer oder den momentanen Fortschritt ist nicht möglich.

- Keine Rückmeldung bei Fehlern
Ist der Sicherungsort nicht beschreibar, bietet nicht genug Platz oder die Verbindung (USB oder remote) zum Sicherungsziel geht verloren, bricht die Sicherung ohne Rückmeldung ab. Es gibt auch ebenfalls keine Logdatei.

- Sicherungen dauern ewig
Der gestartete Prozess wird immer mit der Prozesspriorität 19 ausgeführt und ist dementsprechend langsam, auch wenn der PC nicht genutzt wird. Der Prozess kann z.b. mit einem renice beschleunigt werden.

- Änderung der Ordnerrechte (in Versionen <0.10.5)
Böse Überraschungen hat man mit Versionen vor 0.10.5 (0.10.5 ist in EPEL und Fedora verfügbar), da man die Sicherung als root betreibt und die Rechte des Sicherungsordner ohne Rückfrage auf 700 geändert wird. Man verliert als Benutzer den Zugriff auf alle Wechseldatenträger und in "/media" eingehängte Festplatten, wenn man "/media" als Sicherungsordner nimmt.

- “Regexp” notwendig
Es ist mindestens ein Regexp-Ausdruck notwendig damit ein Sicherungsvorgang gestartet werden kann. Hier sollte man im Zweifelsfalle einen trefferlosen Ausdruck wählen. Sbackup verwigert ohne Rückmeldung die Sicherung.

- USB-Sticks und USB-Platten nur bedingt geeignet
Ein sehr beliebter Fehler bei Sicherungen über 4GB ist es einen Fat32 USB-Stick zu verwenden. Ebenfalls beliebt ist es eine Zeitsteuerung und als Sicherungsordner eine externe Festplatte zu wählen, wenn diese zum Zeitpunkt der Sicherung nicht angeschlossen ist. Sbackup verweigert wie gewohnt ohne Rückmeldung den Dienst

Mein Tipp für Nutzer denen der Umgang mit sbackup zu schwierig erscheint:
Mit grsync (eine gtk-Oberfläche für rsync) ist eine einfache und benutzerfreundliche Möglichkeit um schnell eine Sicherungskopie seines “persönlichen Ordners” auf zu erstellen.

So long and thanks for all the fish :-)
שִׁמְעוֹן

- – - – - -

Beware of my very bad english :-(

שָׁלוֹם

Recently, there is not one day without somebody reporting me to sbackup, even in local LUGs (Linux User Groups) that I visited, in IRC or via EMail. Most of them missunderstood the ‘s’ in sbackup, standing for simple as userfriendly. Sbackup isn’t userfriendly, even if the name could misslead here.

- First save, then execute
You chose all your backup-parameters in the front-end and you click on “backup now!” but in the backup-directory isn’t a backup. This is is a little bit trivial. You have to save it first, because sbackup will read all parameters from the configfile and do not refresh settings during runtime automaticly. You have to save your configs first. If you don’t do so, sbackup will start with the default configuration.

- there is no progress-bar
If you started the backup process, then there will be displayed a process-id.
You can use
ps -p xxxx
or
ps -C sbackupd
to see if the backup is running. You can’t see the remaining time or the actual progress of your backup.

- no response on errors
Is the backup destination directory not writeable, or haven’t enough free space, or the connection to the backup destination (usb, remote) will lost, sbackup will abort without a response and there is no logfile. There is no exception handling to avoid overhead.

- the backup process is slow
The backup-process runs with a nice priority of 19 and is very slow, even the pc is idling. You can accelerate the process by using “renice”

- changing permissions (in versions <0.10.5)
In versions older than 0.10.5 (0.10.5 is in EPEL and Fedora available) the permissions of the backup destination directory will be set on 700 to root, because sbackup runs with root privileges. Users will lose access to disks which mount to "/media", if you choose "/media" as backup destination directory.

- “Regexp” is necessary
You need at least one definied regexp to start sbackup. To choose one without a hit will do this trick. Sbackup denies backup-creation without a response. As pointed out in ‘no response on errors’.

- Backup on USB-Sticks and USB-mass storage is only conditional applicable
A very popular mistake is to save backups with 4GB and more on a fat32 usb-stick. To use cron in combination with external disks is very popular too, but you should be sure that the external disk is mounted at the time of the backup. Sbackup won’t do anything and won’t give a response.

My personal advice for users who can’t handle sbackup:
Use grsync (a gtk-gui for rsync) is a simple and userfriendly possibility to do fastly backups of your home.

So long and thanks for all the fish :-)
שִׁמְעוֹן

x86_64 und i386

Dienstag, 09. Dezember 2008

שָׁלוֹם

Es nervt mich, dass auf einem 64bit System so viel 32bit Software zu finden ist.
Ein

yum erase -y *.i*86

befreit von unnötigem Ballast.

So long and thanks for all the fish :-)
שִׁמְעוֹן

Connection Sharing in F10

Freitag, 07. November 2008

שָׁלוֹם

Eine der Neuerungen die ich persönlich richtig richtig klasse finde ist das “Connection Sharing”, welches der Network-Manager nun beherrscht. Dies ist vor allem für WLAN-Enthusiasten und Benutzern von Netbooks & Notebooks wichtig die schnell und unkompliziert so ihr eigenes Ad-Hoc-Netzwerk einrichten können ohne die Konfigurationsdateien per Hand zu ändern.
Wenn man den passenden WLAN-Chipsatz hat, so kann man mit wenigen Mausklicks seinen Rechner als AccessPoint einrichten.

http://www.redhatmagazine.com/2008/10/16/video-fedora-10-connection-sharing/
http://fedoraproject.org/wiki/Features/ConnectionSharing 

Warum habe ich eigentlich noch kein Netbook? :-p

So long and thanks for all the fish :-)
שִׁמְעוֹן

[XCHAT] simple substitution script

Dienstag, 09. September 2008

שָׁלוֹם

/home/cassmodiah/.xchat/sss.py

/*
* ----------------------------------------------------------------------------
* "THE BEER-WARE LICENSE" (Revision 42):
* <bjoern.hiller@gmail.com> wrote this file. As long as you retain this notice you
* can do whatever you want with this stuff. If we meet some day, and you think
* this stuff is worth it, you can buy me a beer in return Björn Benjamin Hiller
* ----------------------------------------------------------------------------
*/
# -*- encoding: utf-8 -*-
__module_name__ = 'sss'
__module_version__ = '1.0'
__module_description__ = 'simple substitution script'

import re, xchat

own_hook = False

def your_msg_cb(word, word_eol, userdata):
  global own_hook
  if own_hook:
    own_hook = False
    return xchat.EAT_NONE
  else:
    text = word_eol[0].replace('ä', 'ae').replace('Ä', 'Ae')
    text = text.replace('ö', 'oe').replace('Ö', 'Oe')
    text = text.replace('ü', 'ue').replace('Ü', 'Ue')
    text = text.replace('ß', 'sz')
    own_hook = True
    xchat.command('SAY %s' % text)
    return xchat.EAT_XCHAT

xchat.hook_command('', your_msg_cb)

So long
שִׁמְעוֹן

[LXDE] Lightweight X11 Desktop Environment

Dienstag, 02. September 2008

LXDE ist ein toller sympathischer kleiner Desktop. Für mich persönlich sogar der sympathischste der Mini-Desktops, also jene die kleiner und kompakter sind als XFCE. Da mein Rechner eine alte graue Kiste ist, ist dieser Desktop für mich sehr interessant. Unter Debian habe ich ihn mir mal angesehen…
LXDE Logo klein
Die Komponenten:
* openbox, Windowmanager
* LXPanel, Desktoppanel
* LXSession, Sessionmanager
* LXAppearance, Themenswitcher
* PCManFM, Filemanager
* leafpad, Texteditor
* xarchiver, Archivierung
* GPicView, Bildbetrachter
* LXTerminal, Terminalemulator
* LXTask, Taskmanager
* LXNM (still under development), Netzwerkverbindungstool

Viele, wie z.B. mein Freund Stefan Posdzich verwenden den schlanken und stabilen Fenstermanager Openbox zusammen mit fbpanel (welches er auch selbst in Fedora pflegt). LXPanel ist ein modifizierter fbpanel, so wird der LXDE-Desktop mit der fbpanel/openbox-Mischung sehr viele Freunde gewinnen und auch für Stefan ist dieser Desktop interessant.

Openbox mit fbpanel auf Fedora 9

Openbox mit fbpanel auf Fedora 9

LXDE Desktop Fedora 10

LXDE Desktop Fedora 10

LXDE Desktop mit weißem Panel

LXDE Desktop mit weißem Panel

LXDE mit diversen Applikationen

LXDE mit diversen Applikationen

Am 09. September ist Feature-Freeze für Fedora 10. Laut Christoph Wickert dürfte es machbar sein LXDE nach Fedora 10 zu bringen. Ein LXDE-Spin, mit dem Namen Fedora Lite ist auch in Planung. :-)

Die Vorteile:
* klein, schnell, ressourcenschonend
* openbox ist durch xml einfach und vielseitig zu konfigurieren
* als Toolkit kommt GTK zum Einsatz

Links:
* http://lxde.org/
* https://fedoraproject.org/wiki/Features/LXDE
* https://fedoraproject.org/wiki/ChristophWickert/FedoraLite