SENSE – This is my personal pastebin and makes none!

[LUGFD/HULUG] Themenvorschläge für Vorträge und Workshops

Donnerstag, 24. September 2009 von cassmodiah

שָׁלוֹם

Anbei ein paar Themenvorschläge für Workshops bzw. Vorträge, die ich gerne halten würde.

1.)
Linux auf Spielekonsolen
- Fedora-Linux auf der PS3 for Dummies
- Debian-Linux auf der PS2
- CentOS auf der Xbox
- Linux auf der Xbox360 (da bin ich selber noch am basteln)

2.)
Fedora Linux

3.)
RPM-Paketbau für
- Fedora
- CentOS

4.)
Einrichten eines Multiseat-Systems (Debian)

5.)
“X-less happiness”

6.)
Gnome tweaks

7.)
Enlightenment Desktop & Windowmanager

Und weil es immer öfter nachgefragt wird:
Modellieren mit Kartoffelsalat Elsäßer Art!

So long and thanks for all the fish :-)
שִׁמְעוֹן

Einseitige Kost

Mittwoch, 09. September 2009 von cassmodiah

שָׁלוֹם

Ich wander nicht von LUG zu LUG sondern von Pizzeria zu Pizzeria… :-/

So long and thanks for all the fish :-)
שִׁמְעוֹן

a little indirection for a feast

Donnerstag, 28. Mai 2009 von cassmodiah

שָׁלוֹם

Before Salim and I visited the LUG in Hanau we decided to visit the TSV Pfungstadt (a little indirection about 180km) to eat what we saw in the television (Galileo on Pro7 with Jumbo Schreiner) last week.

So long and thanks for all the fish :-)
שִׁמְעוֹן

sbackup

Dienstag, 24. Februar 2009 von cassmodiah

שָׁלוֹם

Es vergeht in letzter Zeit kaum ein Tag an dem ich nicht auf sbackup angesprochen werde, sei es in lokalen LUGs (Linux User Groups), die ich besuche, im IRC oder per Mail. Dabei scheinen viele das “S” in sbackup, welches für “simpel” steht, als “benutzerfreundlich” misszuverstehen. Sbackup ist nicht so simpel wie es der Name des Programmes suggeriert.

- Erst speichern, dann ausführen
Man hat seine Sicherungsparameter in die Bedienoberfläche eingegeben und drückt nun auf “backup now!”, aber im Sicherungsordner taucht keine Sicherung auf. Dieses eher triviale Problem hat eine ganz simple Ursache. Die Eingaben in der Bedienoberfläche werden erst in die Konfigurationsdatei geschrieben, wenn man auf “Speichern” klickt. Der Befehl “backup now!” erstellt eine Sicherungskopie aus den Angaben in der Konfigurationsdatei, welche nicht geschrieben wird, wenn man die Eingaben vorher nicht speichert.

- Es gibt keinen Fortschrittsbalken
Wenn man ein Backupvorgang gestartet wird, dann bekommt man eine Prozess ID zugewiesen.
Man kann in der Konsole unter
ps -p xxxx
oder
ps -C sbackupd
die Aktivität des Sicherungsvorganges bestätigen lassen. Einen Einblick in die Restdauer oder den momentanen Fortschritt ist nicht möglich.

- Keine Rückmeldung bei Fehlern
Ist der Sicherungsort nicht beschreibar, bietet nicht genug Platz oder die Verbindung (USB oder remote) zum Sicherungsziel geht verloren, bricht die Sicherung ohne Rückmeldung ab. Es gibt auch ebenfalls keine Logdatei.

- Sicherungen dauern ewig
Der gestartete Prozess wird immer mit der Prozesspriorität 19 ausgeführt und ist dementsprechend langsam, auch wenn der PC nicht genutzt wird. Der Prozess kann z.b. mit einem renice beschleunigt werden.

- Änderung der Ordnerrechte (in Versionen <0.10.5)
Böse Überraschungen hat man mit Versionen vor 0.10.5 (0.10.5 ist in EPEL und Fedora verfügbar), da man die Sicherung als root betreibt und die Rechte des Sicherungsordner ohne Rückfrage auf 700 geändert wird. Man verliert als Benutzer den Zugriff auf alle Wechseldatenträger und in "/media" eingehängte Festplatten, wenn man "/media" als Sicherungsordner nimmt.

- “Regexp” notwendig
Es ist mindestens ein Regexp-Ausdruck notwendig damit ein Sicherungsvorgang gestartet werden kann. Hier sollte man im Zweifelsfalle einen trefferlosen Ausdruck wählen. Sbackup verwigert ohne Rückmeldung die Sicherung.

- USB-Sticks und USB-Platten nur bedingt geeignet
Ein sehr beliebter Fehler bei Sicherungen über 4GB ist es einen Fat32 USB-Stick zu verwenden. Ebenfalls beliebt ist es eine Zeitsteuerung und als Sicherungsordner eine externe Festplatte zu wählen, wenn diese zum Zeitpunkt der Sicherung nicht angeschlossen ist. Sbackup verweigert wie gewohnt ohne Rückmeldung den Dienst

Mein Tipp für Nutzer denen der Umgang mit sbackup zu schwierig erscheint:
Mit grsync (eine gtk-Oberfläche für rsync) ist eine einfache und benutzerfreundliche Möglichkeit um schnell eine Sicherungskopie seines “persönlichen Ordners” auf zu erstellen.

So long and thanks for all the fish :-)
שִׁמְעוֹן

- – - – - -

Beware of my very bad english :-(

שָׁלוֹם

Recently, there is not one day without somebody reporting me to sbackup, even in local LUGs (Linux User Groups) that I visited, in IRC or via EMail. Most of them missunderstood the ’s’ in sbackup, standing for simple as userfriendly. Sbackup isn’t userfriendly, even if the name could misslead here.

- First save, then execute
You chose all your backup-parameters in the front-end and you click on “backup now!” but in the backup-directory isn’t a backup. This is is a little bit trivial. You have to save it first, because sbackup will read all parameters from the configfile and do not refresh settings during runtime automaticly. You have to save your configs first. If you don’t do so, sbackup will start with the default configuration.

- there is no progress-bar
If you started the backup process, then there will be displayed a process-id.
You can use
ps -p xxxx
or
ps -C sbackupd
to see if the backup is running. You can’t see the remaining time or the actual progress of your backup.

- no response on errors
Is the backup destination directory not writeable, or haven’t enough free space, or the connection to the backup destination (usb, remote) will lost, sbackup will abort without a response and there is no logfile. There is no exception handling to avoid overhead.

- the backup process is slow
The backup-process runs with a nice priority of 19 and is very slow, even the pc is idling. You can accelerate the process by using “renice”

- changing permissions (in versions <0.10.5)
In versions older than 0.10.5 (0.10.5 is in EPEL and Fedora available) the permissions of the backup destination directory will be set on 700 to root, because sbackup runs with root privileges. Users will lose access to disks which mount to "/media", if you choose "/media" as backup destination directory.

- “Regexp” is necessary
You need at least one definied regexp to start sbackup. To choose one without a hit will do this trick. Sbackup denies backup-creation without a response. As pointed out in ‘no response on errors’.

- Backup on USB-Sticks and USB-mass storage is only conditional applicable
A very popular mistake is to save backups with 4GB and more on a fat32 usb-stick. To use cron in combination with external disks is very popular too, but you should be sure that the external disk is mounted at the time of the backup. Sbackup won’t do anything and won’t give a response.

My personal advice for users who can’t handle sbackup:
Use grsync (a gtk-gui for rsync) is a simple and userfriendly possibility to do fastly backups of your home.

So long and thanks for all the fish :-)
שִׁמְעוֹן

Fedora USB Sticks zu verschenken

Montag, 29. Dezember 2008 von cassmodiah

שָׁלוֹם

Ich habe gerade durch ein kleines Projekt für einen Verein, welches ich fast vollendet habe, die Zusage über 300€ Vergütung bekommen. Ich teile mit meinen 2 Helfern 1/2 1/4 1/4. Von meinen 150€ werde ich mir 20 USB-Sticks mit 4GB von Sandisk im örtlichen Elektromarkt für 6,00€/Stück (Mengenrabatt) kaufen. Von den restlichen 30€ lade ich meine Freundin ins Kino ein.
Diese Sticks werden dann mit den “powered by Fedora” Stickern (welche ich von Marco bekommen habe) auf dem USB-Stick selber geklebt und die abnehmbare, durchsichtige Plastikummantelung darüber geschoben.
Ich bin gerade dabei ein Fedora für diese Sticks zu remastern. Die Fedora – USB-Sticks werden dann auf Treffen von Linux User Groups, die ich besuche, an Interessierte verschenkt. Ich hoffe, dass das Projekt auf diesem Wege nicht nur User sondern auch Contributoren gewinnt.
Fedora USB-Stick
(das Bild ist reichlich schlecht, da ich es von der Webcam aufgenommen habe)
(irgendwie sind alle meine Bilder von grottenschlechter Qualität)

Ich hoffe ich kann so einen kleinen Teil dazu beitragen und schaffe es einige der Ziele, die sich die Fedora Ambassadors gesetzt haben, zu erreichen! :-)

So long and thanks for all the fish :-)
שִׁמְעוֹן

Besuch bei der LaLUG

Donnerstag, 13. November 2008 von cassmodiah

שָׁלוֹם

Gestern habe ich die [La]LUG besucht.

besprochene Themen:
- Wieso geht das Internet nicht? Analyse der Problematik
- Linux auf dem Nintendo DS
- Eclipse contra Netbeans
- Netbook-Erfahrungsaustausch
- Schwelgen in Erinnerungen ;-)

Die Runde von meinem Platz aus gesehen

Die Runde von meinem Platz aus gesehen

 

Th00ry und Cassmodiah

Th00ry und Cassmodiah

 

ChemBro und Cassmodiah

ChemBro und Cassmodiah

Viele der Mitglieder sind auch im SuL-Projekt vertreten :-p
Kristian plant nächste Woche die LugFD zu besuchen. Ich würde mich freuen.

So long and thanks for all the fish :-)
שִׁמְעוֹן

Fedora-Linux

I'm a proud Fedora-Contributor


Are You Open Source

Are You Open Source?

Seiten

Luach for Hainzell

  • 20 March 2010
  • 5 Nisan 5770
  • ה' ניסן תש"ע
  • Zmanim
    • Alos HaShachar: 05:45
    • Netz: 07:21
    • Earliest Tallis: 06:19
    • Latest Sh'ma: 10:24
    • Chatzos: 13:28
    • Mincha Gedola: 13:59
    • Plag Hamincha: 19:20
  • Shabbos
    • Shabbos.
    • Candle light : 19 March 19:17
    • Shabbos ends: 20 March 20:36
  • Holidays
    • Upcoming date: Shabbos Hagadol
    • will come on Friday
      26 March 2010
      12 Nisan 5770

Kalender

März 2010
M D M D F S S
« Feb    
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  

Letzte Kommentare

Blogroll

Kategorien

Schlagwörter

64Bit Ambassador Apple Archlinux ASCII backup Browser BSD Buch bug CentOS Debian Desktop EPEL Fedora Freeware Freunde Geek Hardware Instantmessaging IRC Kernel Konfiguration Kult Laptop lol LUG LXDE Mac mail Mandriva Mathematik Multimedia nerv openSuSE packaging proprietär script Server Spiele SuL whateverbuntu WLAN xbox XFCE

Meta

 

WP-Design: Vlad -- Powered by WordPress -- XHTML 1.0 -- Impressum